Einkommensmodell


Die Nachhaltigkeit und die Menschenrechte führen zum Präferenzsystem, das durch die Funktionssysteme als tägliche Arbeit realisiert werden kann. Voraussetzung, bzw. damit verbunden ist die Korrektur des aktuellen Einkommensmodells seine Justierung hin zum Nachhaltigen Einkommensmodell! Diese Justierung führt zu einem dauerhaften System, das nicht so schrille Unterschiede von reich/arm und ökologische Probleme wie das aktuelle Einkommensmodell aufrechterhält, es ist daher menschenrechtlich verpflichtend.


Ein Einkommensmodell kann als System beobachtet werden, dazu muss man seine Elemente in den Blick bekommen. Die lassen sich leicht auffinden, denn z.B. unterscheidet man gewöhnlich zwischen Löhnen (für Mitarbeiter) und Gewinnen (für Unternehmer). Weiters dürfte es unbestreitbar sein, dass es sich dabei um Einkommen im Betrieb handelt, die von den betriebsexternen Einkommen (Arbeitslosigkeit etc.) unterscheidbar sind.

Damit hat man bereits die zwei wichtigsten Unterscheidungen gewonnen, die wir für ein vorerst abstraktes Modell brauchen: betriebsintern vs betriebsextern sowie für die betriebsinternen Varianten Löhne vs Gewinne. Damit ist die Basis für die Modellbildung gelegt, die weitere Entwicklung hängt davon ab, wie diese Unterscheidungen gestaltet werden.