Funktionssysteme


Systeme entstehen, wenn sich Elemente verbinden oder verbunden werden. Wir sind hier an dem Punkt, wo sich die Menschenrechte und die Systemtheorie zu etwas Neuem verbinden: zu Funktionssystemen!

Die 2. Generation der Menschenrechte verpflichtet die Staaten dazu, ihre Rechte auch Gesetze werden zu lassen, nach denen sie soziale Systeme eingerichten sollen. Die Systemtheorie kann die Einheit von Selbst- und Fremdsteuerung beisteuern und die MR in ihre Selbststeuerung einbinden. Es ist also angerichtet, die 4. Generation der MR und die Nachhaltigkeit kann stattfinden!


Die 2. Generation der MR hat ihre Realisierung durch den Staat und ist in vielen Fällen bereits gegeben. Dabei kommen mit den jeweiligen Artikeln auch ihre Präferenzen zur Wirkung, die z.B. in Schul- , Wissenschafts- und Gesundheitssysteme etc. (fast) global realisiert werden. Fasst man die Präferenzen zusammen, dann erhält man globale Funktionssysteme (FS), die nach gleichen Präferenzen gesteuert werden. Der Hauptvorteil dieser Entwicklung ist sicherlich auch die vergleichbare Organisation, die den Aufwand minimiert.

Damit geht auch einher, dass die Realisierung der MR von den Staaten mitbeobachtet und durch sie auch gewährleistet sein soll. Die Linie geht also von den MR bis hin zur Systemtheorie in Form von regionalen sozialen Ssystemen und globalen Funktionssystemen. Ohne eine möglichst allgemeine Systemtheorie (DST) geht es offensichtlich nicht.