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Menschenrechte und Systemtheorie


Die verpflichtende Nachhaltige Entwicklung erfordert den Schutz und die Realisierung der Menschenrechte auf einer neuen Ebene. Die Menschenrechte (MR) selbst und ihre Kombination mit der Systemtheorie zeigen, dass dieser Schutz (nur) mit der 4. Generation der MR möglich ist. Der Zweck dieser Webseite ist es daher, den Weg und die damit verbundenen neuen Perspektiven aufzuzeigen.

Der Weg: die schrittweise Verankerung der MR in den globalen Funktionssystemen!


Die Menschenrechte selbst verweisen bereits auf ihre 4. Generation, weil die 2. Generation den (einzelnen) Staat zu ihrer Realisierung durch soziale Systeme verpflichtet hat. Die 3. Generation fügt dem die internationale Dimension hinzu und fordert damit alle Staaten auf, diese sozialen Systemen zu realisieren. Daraus ergeben sich die globalen Funktionssysteme als eigenständige Systeme mit neuen Qualitäten. Die MR bekommen dadurch einen neuen Gegenstand, eine erweiterte Dimension und einen kräftigen operativen Schub!

Die Systemtheorie bietet die Möglichkeit, die Steuerung sozialer Systeme in Selbst- und Fremdsteuerung zu unterscheiden. Dabei ist die Selbststeuerung primär und wird nur bei Bedarf mit der Fremdsteuerung ergänzt. Als Konsequenz daraus sind die MR in der Selbststeuerung der Funktionssysteme zu verankern und ständig nachzujustieren.

Daraus entsteht eine win : win - Kombination von Recht und Wissenschaft die darauf verweist, dass diese Kombination zwischen allen Funktionssystemen möglich ist. Daraus folgt eine wechselseitige Förderung aller Funktionssysteme, die der 4. Generation eine einzigartige und verpflichtende Qualität verleiht.