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Das Einkommen


Bei der Wirtschaft wird die Mehrfachfunktion des Geldes als Präferenz (Gewinn), als Steuerungsmedium (Einkommen) und als Zugangsmedium (Lebensressourcen) sichtbar. Diese (u.a.) Funktionen machen es zum mächtigsten Steuerungsmedium der modernen Gesellschaft. Es ist daher notwendig, das Einkommen als Einkommensmodell aller FS zu beobachten, weil sich erst daraus eine nachhaltige Korrektur des aktuellen Einkommensmodells ableiten lässt!


Vergleicht man im ersten Schritt die Einkommen aller FS, dann weicht die Wirtschaft insofern ab, als die Betriebe aller anderen FS ein betriebsexternes Einkommen beziehen (meist dient der Staat als Einkommensquelle). Bei der Wirtschaft hingegen müssen alle betriebsinternen Einkommen durch den Gewinn des Betriebes abgedeckt werden, d.h. sowohl die fixen Einkommen der Arbeitnehmer (Kollektivlohn) als auch die variablen Einkommen (Gewinne) der Unternehmer).

Dieses aktuelle Einkommensmodell ist jedoch für viele Probleme verantwortlich, wie z.B. für die modellbedingte Arbeitslosigkeit (AL): wenn in diesem ODER - Modell eine Erwerbsarbeit angeboten wird, deren Einkommen nur geringfügig über dem aus AL liegt, dann wird sie oft auch nicht angenommen. Dagegen kann ein nachhaltiges Einkommensmodell angesetzt werden, das invariable und variable Einkommen mit betriebsinternen und betriebsinternen Einkommen kombiniert (kreuzt). Damit lassen sich sowohl die modellbedingte AL vermeiden, vier weitere Formen der AL senken und andere menschrechtswidrige Aspekte abmildern!
Diese Transformation des aktuellen ODER - Modells in ein UND - Modell ist die historisch wichtige Möglichkeit, den "Kapitalismus" zu überwinden und eine Nachhaltige Entwicklung mit dem Ziel der 4. Generation der MR sicher zu stellen!