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Die Funktionssysteme


Der Begriff als System führt über die sozialen Systeme zu den globalen Funktionssystemen (FS). Dabei zeigt sich die Unterscheidung von System und Chaos bei allen FS, z.B. bei der Gesundheit das Chaos als Krankheit, beim Recht als Unrecht. Es ist also das ständig mögliche Chaos (Istwert) dem Sollwert (Begriff) der Funktionssysteme wieder anzugleichen.


Der Sollwert ist die anzusteuernde Präferenz für die Steuerung, als Präferenz ist er die Positivseite (einer Differenz), die als MR auf eine verbindliche Weise gegeben ist. Damit zeigt sich die Präferenz als Schnittpunkt zwischen DST und MR, sie ist die verbindliche Verbindung von Wissenschaft und Recht mit vielen Konsequenzen.

Die MR haben auch die Eigenschaft der Dauerhaftigkeit: die Gesundheit "ruht ewig" über dem Funktionssystem (FS), das sich daran entwickeln kann. Mit der Systemtheorie teilt sich eine Steuerung immer in verschiedene Anteile von Selbst- und Fremdsteuerung, wobei die Bevorzugung der Selbststeuerung sich fast "von selbst" versteht. Das führt zu einer ständig steigenden Autonomie der FS, die als funktionale Differenzierung die (neue) globale Arbeitsteilung darstellt und quer zu den Staaten liegt!

Fazit: Der Begriff der DST führt zu globalen Funktionssystemen, die mit geeigneten Präferenzen ihre Selbststeuerung im Sinne der MR vornehmen können. Die MR verbieten mit dem Art. 30 allen Staaten, Einrichtungen (z.B. Funktionssysteme) aufrecht zu erhalten, die sich gegen die MR richten. Die 4. Generation der MR ist somit rechtlich und theoretisch begründet und daher auf Dauer unumgänglich!