Gegen Ende des Studiums (Universität Klagenfurt, 1980 - 1985) wurden bereits die ökologischen Themen diskutiert, für die aus der "linken Theorie" kaum Angebote kamen. Das führte bei mir zu einer stärkeren Orientierung an den Grundlagen (z.B. Hegel) und damit auch zur Rolle "des Systems" für die Möglichkeit der Wissenschaft.

In der Konsequenz führte "der Begriff" zur Systemtheorie, in diesem Rahmen fiel Luhmann mit seinen Funktionssystemen auf, das führte nach einem Begriffsupdate zur Dialektischen Systemtheorie. Das ermöglichte es, die bleibende Geltung der Funktionssysteme als potentielle Träger und operative Realisierer der Menschenrechte herauszustreichen.

Die Dialektische Systemtheorie (DST) führte die Menschenrechte mit der Systemtheorie zusammen, daraus ergibt sich "wie von selbst" die funktionale Differenzierung der Gesellschaft. Damit war es auch erforderlich, das "Einkommensmodell" auf alle Funktionssysteme zu erweitern, das ermöglicht nun die neue Gesellschaftsdiagnose, die es mit dem "Kapitalismus" aufnehmen kann. Diese Serie von Innovationen sollte überzeugen, weil sie (mit der Transformation des Einkommensmodells) auch den Weg aus der Klimakrise weist!