Nachhaltigkeit


Die nachhaltige Entwicklung der Gesellschaft wurde schon 1997 von der UNO als verpflichtend erklärt, um damit die Menschenrechtsverletzungen zu mindern oder ihnen vorzubeugen. Sie wurde daher auch als eine Ergänzung der Menschenrechte (MR) verstanden, das erfordert wohl unstrittig das bestmögliche Konzept.

Zum besten Konzept fehlt aber z.B. noch die Berücksichtigung der Funktionssysteme und eines nachhaltigen Einkommensmodells. Das ist ein elementarer Fehler, der für die Klimakrise mitverantwortlich ist. Wenn das nicht behoben wird, dann kann keine vollständige Nachhaltigkeit erreicht werden! Wird der Fehler behoben, dann bekommen wir die 4. Generation der Menschenrechte!


Was immer die Nachhaltigkeit sonst auch ist, sie ist auf jeden Fall zunächst eine verpflichtende Bevorzugung, wie die Menschenrechte auch. Die Bevorzugung geht der Nachhaltigkeit und den MR logisch voraus, sie ist ihr allgemeiner Aspekt, der als Präferenzsystem das Nachhaltigkeitskonzept anleitet.

Eine Bevorzugung ist aber noch viel allgemeiner, das zeigt sich auch daran, dass sie im Alltag ständig vorkommt: z.B. ist bei jeder Handlung eine Bevorzugung gegeben, weil sie gegenüber anderen möglichen Handlungen vorgezogen wird. Um der Bevorzugung eine theoretische Dimension zu geben, wird sie als Präferenz bezeichnet, weil sie dadurch als Element für Systembildungen verwendbar ist. Das Ergebnis ist hier ein Präferenzsystem, das sich bei der Suche nach dem "besten System" als unverzichtbar erweist.