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Die verpflichtende Nachhaltigkeit erfordert das bestmögliche Konzept, um sie so rasch als möglich realisieren zu können! Dazu wird hier ein zweifaches Konzept vorgelegt, das durch

ein allgemeines Präferenzsystem

verbunden ist. Der erste Teil ist das bisherige Nachhaltigkeitskonzept, das in der 4. Generation der Menschenrechte (MR) seinen Abschluss findet. Da sich dieser erste Teil bereits sehr "aufgebläht" hat, wird der wissenschaftliche Aspekt des Konzeptes schrittweise in den zweiten Teil (Bestsystem) ausgelagert, das den Anspruch auf ein nachhaltiges Gesellschaftskonzept stellt!

Die Konzeptentwicklung für die Nachhaltigkeit begann bereits Anfang der 80er Jahre im Zuge der Arbeitsmarktforschung für das Arbeitsmarktservice (AMS), in diese Zeit fiel meine "Kenntnisnahme der Funktionssysteme" von N. Luhmann. Die waren jedoch von der "Autopoiesis" dominiert und mussten als präferenzorientierte Funktionssysteme neu definiert werden. Deren Präferenzen (Recht, Wahrheit, Gesundheit etc.) konnten dann in Übereinstimmung mit den Menschenrechten gebracht werden.

Mit dieser Umorientierung der Funktionssysteme (FS) war der Weg frei, auch das AMS als ein FS zu verstehen, das die Präferenz für Beschäftigung realisieren sollte. Die Präferenzen der FS mussten "nur" noch ein ein Präferenzsystem> gebracht werden, das prinzipiell auch mit der Moral und der Ethik zusammenpassen kann!