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Die Nachhaltigkeit ist aus vielen Gründen verpflichtend, daher erscheint es als selbstverständlich, ein bestmögliches Konzept für ihre Realisierung zu wählen. Das erhält man, wenn man die Menschenrechte und die Nachhaltigkeit zu einem allgemeinen Präferenzsystem verbindet und als "Metasystem" der Gesellschaft einsetzt!

So ein Präferenzsystem gehört an die oberste Stelle der Gesellschaft, weil es nicht mehr überboten werden kann: sobald eine (neue) Bevorzugung besser als eine aktuelle Präferenz ist, kann sie diese korrigieren oder als neue Präferenz eingesetzt werden. In beiden Fällen wird das Präferenzsystem besser und bestärkt seine Rolle als Metasystem!

Dieses Konzept hat die Präferenzen (Bevorzugungen) zu seinem Ausgangspunkt und führt zum Präferenzsystem als mögliche oberste Steuerungsebene der Gesellschaft. Daher wird in der ersten Rubrik Präferenzen ein plausibler Weg bis dorthin beschrieben. Er ist eigentlich einfach, weil er bei den einzelnen Operationen beginnt, die durch die Handlungen (ein Hauptbegriff) gesteuert werden.

Von den Handlungen kann die Präferenz über die Arbeit in den Betrieben und damit auch bis zu den Funktionssystemem (FS) verfolgt werden, die eine neue Perspektive auf die Gesellschaft ermöglichen. Der weitere Schritt zum Präferenzsystem erweitert die Innovation nochmals und hat auch Konsequenzen für die Ethik, weil das Präferenzsystem auch auf den Menschenrechten beruht. Die können nun durch die FS realisiert werden, das ermöglicht die 4. Generation der Menschenrechte und ist daher für die Nachhaltigkeit unverzichtbar.